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TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V.

TSV’ler Rafael Loske feiert erfolgreichen Start beim Ironman 70.3 in Duisburg🏊🏼‍♂️🚴🏽‍♂️🏃🏼

Ein beeindruckendes sportliches Erlebnis liegt hinter unserem Sportler Rafael Loske. Der Triathlet stellte sich am 16. August in Duisburg seiner bislang größten Herausforderung und absolvierte erfolgreich seinen ersten Ironman 70.3

Die Vorbereitung auf diesen besonderen Wettkampf begann für Rafael bereits im Oktober des vergangenen Jahres mit der Anmeldung für den Wettkampf. Von diesem Zeitpunkt an galt für Rafael: absoluter Fokus und intensive Vorbereitung.

Eine besondere Herausforderung stellte dabei das Schwimmen dar. Denn vor Beginn der Vorbereitung hatte Rafael keinerlei Verbindung zum Schwimmsport. Um die 1,9 Kilometer im Freiwasser beim Ironman 70.3 bewältigen zu können, brachte er sich das Kraul-Schwimmen eigenständig bei und arbeitete sich Schritt für Schritt an die notwendige Ausdauer und Technik heran.

Beim Ironman 70.3 warteten insgesamt 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und anschließend ein Halbmarathon über 21,1 Kilometer auf den Westerhausener Triathleten.

Gruppe von Schwimmern mit roten Badekappen in einem durch Bojen markierten Seeabschnitt

Radrennfahrer mit orangefarbenem Helm in aerodynamischer Haltung auf Rennrad auf asphaltierter Straße mit gelbem Verkehrshütchen im Hintergrund

Mann in Sportkleidung läuft bei einem Wettkampf an einer Absperrung mit jubelnden Zuschauern vorbei

Athlet läuft auf rotem Teppich unter schwarzem Zielbogen mit rotem Ironman-Logo und digitaler Zeitnahme bei Ironman 70.3 Duisburg

 

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🚴‍♀️🏆 Stadtradeln Melle 2026 🏆🚴‍♂️

Am Dienstag, 30.06.2026 fand im Rathaus der Stadt Melle die Siegerehrung der Aktion Stadtradeln Melle 2026 statt - und der TSV durfte sich über einen starken 2. Platz freuen! 🎉

Besonders stolz sind wir darauf, dass wir unsere Ergebnisse aus dem Vorjahr noch einmal verbessern konnten: Mehr Teilnehmende, mehr geradelte Kilometer und damit ein noch größerer Beitrag für unsere Umwelt. 🌱💚

Gemeinsam haben über 86 Teilnehmende beeindruckende 15.717,5 Kilometer zurückgelegt und dadurch 2.577,7 kg CO₂ eingespart. 💪🚲

Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgemacht haben und gezeigt haben, dass nachhaltige Mobilität und Teamgeist perfekt zusammenpassen! 🙌

Und aufgepasst: Behaltet in den kommenden Tagen eure E-Mails im Blick, denn als kleines Dankeschön wartet eine Überraschung auf euch. 🎁😉

 

Drei Frauen stehen vor einer steinernen Treppe mit verzierten Fenstern, eine hält eine Urkunde, eine andere eine Rose

 

 

TSV Westerhausen Racing Team bezwingt das Beast of Bramsche

Am Samstag, den 13. Juni 2026, stellten sich Björn Etienne, Manuel Somoza Gonzalez und Olaf Meyer vom TSV Westerhausen Racing Team einer der größten Radsport-Herausforderungen im Osnabrücker Land: dem „Beast of Bramsche“. 

Bereits um 4:00 Uhr morgens erfolgte die Abfahrt in Westerhausen, bevor um 6:00 Uhr in Bramsche der Startschuss für den Radmarathon fiel. Vor den drei Fahrern lagen rund 240 Kilometer, 24 anspruchsvolle Anstiege und etwa 2.400 Höhenmeter – eine Strecke, die ihrem Namen alle Ehre macht. Die ersten rund 60 Kilometer bis Buer verliefen noch vergleichsweise flach. In einer großen Fahrergruppe wurde ein hohes Tempo angeschlagen, sodass sich ein beeindruckender Durchschnitt von etwa 35 km/h ergab. Doch ab Buer begann das Beast seine Zähne zu zeigen. Björn, Manuel und Olaf wussten bereits, was nun auf sie zukommen würde. Die kommenden Stunden spielten sich zwischen Melle, Westerhausen, Oldendorf, Schledehausen, Borgloh und Wellingholzhausen ab. Dabei wurde praktisch kein Anstieg ausgelassen und die Höhenmeter sammelten sich unerbittlich. 

Für die nötige Energie sorgten hervorragend organisierte Verpflegungspunkte in Buer, Schledehausen, Wellingholzhausen und erneut Schledehausen. Die Verpflegung ließ keine Wünsche offen und trug ebenso wie die ausgezeichnete Organisation und die wunderschöne Streckenführung zu einem rundum gelungenen Veranstaltungserlebnis bei. 

Während der gesamten Tour fuhr das TSV Westerhausen Racing Team geschlossen zusammen. In der Führungsarbeit wurde ständig gewechselt, sodass jeder seinen Teil der Arbeit gegen den Wind übernahm. Gerade in der zweiten Hälfte der Strecke entwickelte sich der kräftige Gegenwind zum vielleicht größten Gegner des Tages. Trotz aller Herausforderungen bewiesen die drei Fahrer Teamgeist, Ausdauer und Kampfwillen. Gemeinsam bezwangen sie das Beast of Bramsche und erreichten nach einer reinen Fahrzeit von 9:06 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 26,4 km/h wieder das Ziel in Bramsche. Die starke Teamleistung auf den rund 240 Kilometern, 24 Anstiegen und etwa 2.400 Höhenmetern zeigt eindrucksvoll die Ausdauer und den Zusammenhalt der drei TSV-Fahrer. 

Am Ende stand nicht nur eine starke sportliche Leistung, sondern auch das gute Gefühl, eine der härtesten Radsportveranstaltungen der Region erfolgreich gemeistert zu haben. Das TSV Westerhausen Racing Team kann stolz auf diesen gemeinsamen Erfolg sein.

 

Dicht an dicht abgestellte Rennräder stehen in mehreren Reihen auf einem gepflasterten Bereich. Jedes Fahrrad ist mit einer Startnummer am Lenker versehen. Im Hintergrund sind zahlreiche Menschen in Sportkleidung zu sehen, einige tragen blaue Oberteile. Links begrenzt eine dichte Baumreihe das Bild, rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fenstern und einer Überdachung.

 

Drei Personen in hellblauen Radtrikots und dunklen Fahrradhelmen stehen nebeneinander. Im Hintergrund sind weitere Menschen, Fahrräder und ein Gebäude mit roter Klinkerfassade zu sehen. Eine der Personen hält eine weiße Trinkflasche mit schwarzem Deckel in der Hand. Die Trikots zeigen verschiedene Logos und Schriftzüge.

Drei Personen in hellblauen Radtrikots und dunklen Fahrradhelmen stehen nebeneinander. Im Hintergrund sind weitere Menschen, Fahrräder und ein Gebäude mit roter Klinkerfassade zu sehen. Eine der Personen hält eine weiße Trinkflasche mit schwarzem Deckel in der Hand. Die Trikots zeigen verschiedene Logos und Schriftzüge.

 

24-Stunden-MTB-Rennen am Alfsee

Super erfolgreiches Rennwochenende für das TSV Racing Team beim 24-Stunden-Rennen am Alfsee 2026

 

Auch 2026 war der TSV wieder beim bekannten 24-Stunden-MTB-Rennen am Alfsee vertreten. Für das TSV Racing Team gingen Olaf Meyer und Melissa Rodríguez Sas als Solo-Fahrer/in sowie Manuel Somoza Gonzalez im 8er-Team an den Start.

Die Bedingungen am Alfsee waren top und die Strecke präsentierte sich mit einigen neuen Lines und überarbeiteten technischen Passagen noch abwechslungsreicher als in den Vorjahren. Rund um den See herrschte wie immer eine starke Stimmung – viele Zuschauer sorgten bis tief in die Nacht für echtes Rennfeeling.

Olaf Meyer

Für Olaf war es bereits die neunte Teilnahme am Alfsee. Er ging das Rennen kontrolliert an, hielt den Rhythmus konstant und setzte auf möglichst wenig Pausen sowie keinen Schlaf. Besonders in der Nacht konnte er viele Plätze gutmachen und arbeitete sich von Platz 23 bis auf Rang 12 nach vorne.

Unterstützung bekam Olaf vor Ort von Sandra und Louisa, die sich um Verpflegung, Material und die organisatorischen Dinge rund um die wenigen Pausen kümmerten. Dadurch konnte er sich voll auf das Rennen konzentrieren.

Nach 24 Stunden kam Olaf sturz- und pannenfrei ins Ziel.

 

 

Das Bild zeigt eine Person bei einem Mountainbike-Rennen auf einem Schotterweg in einer grünen, parkähnlichen Umgebung. Die Person trägt einen weißen Fahrradhelm, eine Sportbrille mit orangefarbenen Gläsern sowie ein blaues Radtrikot und schwarze Handschuhe. Auf dem Lenker ist eine Startnummer mit der Nummer „1128“ befestigt.  Die Person fährt dynamisch auf die Kamera zu und lächelt bzw. wirkt angestrengt, aber motiviert. Der Hintergrund ist unscharf, wodurch der Fokus klar auf dem Radfahrer liegt. Die Szene vermittelt Bewegung, Sportlichkeit und Freude am Radfahren in der Natur.

 

 

📊 Race Facts:

Platz 12 Gesamt

Platz 3 Altersklasse

30 Runden

352 km

2751 Höhenmeter 

 

Melissa Rodríguez Sas

Für Melissa war es die dritte Teilnahme am Alfsee, aber die erste als Solo-Fahrerin. Eigentlich wollte sie einfach testen, wie ihr Körper und Kopf ein 24-Stunden-Rennen wegstecken – am Ende lief es deutlich besser als erwartet.

Ohne technische Probleme und mit konstantem Tempo kämpfte sie sich im Laufe des Sonntagmorgens bis auf Platz 3 nach vorne und verteidigte das Podium bis ins Ziel.

 

 

Das Bild zeigt eine Person bei einem Mountainbike-Rennen auf einem schmalen Naturtrail. Die Fahrerin trägt einen weißen Fahrradhelm, gelbe Sportbrille, hellblaue und dunkelblaue Radbekleidung sowie passende Handschuhe und hohe Sportsocken. Auf dem Lenker befindet sich die Startnummer „1105“.  Die Person fährt konzentriert durch eine Kurve auf einem leicht matschigen Untergrund. Das Mountainbike ist schwarz und mit breiten Geländereifen ausgestattet. Im Hintergrund sieht man ein gelbes Absperrnetz, viel grünes Laub und eine kleine Brücke. Durch die geringe Tiefenschärfe wirkt der Hintergrund weich und unscharf, wodurch die Radfahrerin besonders hervorgehoben wird.  Die Szene vermittelt sportliche Dynamik, Konzentration und Wettkampfatmosphäre in einer naturnahen Umgebung.

 

 

📊Race Facts:

Platz 3 Gesamt

19 Runden

222,64 km

1148 Höhenmeter 

 

Manuel Somoza Gonzalez

Manuel ging beim Alfsee-Rennen als Teil eines 8er-Teams an den Start. Dort war von Anfang an klar: Jede Runde wird Vollgas gefahren. Durch die regelmäßigen Fahrerwechsel konnten alle Fahrer ein hohes Tempo halten und jede Runde maximal pushen.

Die Teamtaktik funktionierte perfekt und das Team konnte sich im Laufe des Rennens immer weiter vorne festsetzen. Besonders durch konstant schnelle Rundenzeiten und saubere Wechsel verlief das Rennen nahezu optimal. Am Ende wurden die harte Teamarbeit und der hohe Einsatz aller Fahrer mit dem Gesamtsieg belohnt.

 

 

Das Bild zeigt einen Mountainbiker während eines Rennens auf einem schmalen Erdtrail in einer grünen Naturkulisse. Die Person trägt einen schwarzen Fahrradhelm, ein blau-weißes Radtrikot, kurze helle Radhosen sowie schwarze Handschuhe. Auffällig sind die Tätowierungen am rechten Arm und die blauen Fahrradschuhe. Auf dem Lenker ist die Startnummer „8030“ befestigt.  Der Fahrer wirkt konzentriert und kraftvoll, während er leicht bergauf fährt. Das Mountainbike besitzt eine auffällige orangefarbene Federgabel und breite Geländereifen. Entlang der Strecke verläuft ein gelbes Absperrnetz. Im Hintergrund sind eine kleine Brücke, ein Weg und dichter grüner Bewuchs zu erkennen. Die überhängenden Äste rahmen die Szene ein und verstärken die natürliche Atmosphäre.  Durch die unscharfe Hintergrunddarstellung hebt sich der Fahrer deutlich hervor, wodurch das Bild Dynamik, Geschwindigkeit und Wettkampfcharakter vermittelt.

 

 

📊Race Facts:

72 km

558 Höhenmeter

Teamsieg mit insgesamt 47 Runden

 

Die Saison für das TSV Racing Team hat damit mehr als erfolgreich begonnen. Ein großes Dankeschön geht auch in diesem Jahr wieder an LVM Frank Strötzel für die Unterstützung, damit das Team weiterhin die blau-weißen Farben des TSV auf den Rennstrecken vertreten kann

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Das Bild zeigt eine Siegerehrung bei einem Mountainbike- oder Radsportevent. Drei Personen stehen auf einer Bühne vor einer großen Sponsorenwand mit dem Schriftzug „LAKE IT EASY“ und dem Datum „9./10. Mai“.  Die Person links trägt ein auffälliges pink-schwarzes Radtrikot und hält einen Pokal. In der Mitte steht eine Person im blau-schwarzen Vereinsdress neben einem grünen Mountainbike. Rechts steht eine weitere Person in einem blau-hellblauen Radtrikot und hält ebenfalls einen Pokal. Alle drei lächeln in die Kamera.  Vor ihnen steht das grüne Fahrrad prominent auf der Bühne, was darauf hindeutet, dass es sich möglicherweise um einen Gewinn oder ein besonderes Präsent handelt. Die Stimmung wirkt feierlich und sportlich, typisch für eine Preisverleihung nach einem Wettkampf.

 

 

 

Hardgravel statt Harzgravel

Am Sonntag, den 19.04., stand unser Fahrer Manuel Somoza Gonzalez zusammen mit fast 1000 weiteren Startern bei der Harzgravel 2026 an der Startlinie.

Auf dem Plan: 100 km, drei Runden, 100 % Gravel – mit genialen Strecken, einer mega Landschaft und richtig knackigen Passagen. Genau das, was Gravel so besonders macht.

Doch das Wetter hatte andere Pläne: Schon um 8:00 Uhr zog der Himmel zu, die Temperaturen fielen auf 2 Grad, und es begann zu regnen … und hörte einfach nicht mehr auf.

Um 10:00 Uhr fiel pünktlich der Startschuss, und Manuel ging top motiviert ins Rennen – trotz der schwierigen Bedingungen.

Nach etwa einer Stunde musste die Organisation das Rennen jedoch abbrechen: Der Regen wurde immer stärker und der Wind immer heftiger. Am Ende die absolut richtige Entscheidung.

Manuel hatte bis dahin rund eineinhalb Runden absolviert, bevor die Info über den Abbruch kam.
Nicht der Saisonstart, den wir uns erhofft hatten – aber Sicherheit geht immer vor.

Großes Lob an das Harzgravel-Team für die starke Organisation!

Nächstes Jahr sind wir wieder am Start – dann zum dritten Mal in Folge. Harzgravel 2027 kann kommen! 🚴‍♂️💪
 
 

Drei Radfahrer fahren auf einem nassen, schlammigen Weg durch eine grüne, leicht neblige Landschaft. Die vorderen beiden Personen tragen Helme und wetterfeste Kleidung, eine in dunklen, die andere in orangefarbenen Tönen. Im Hintergrund ist ein weiterer Radfahrer zu erkennen. Am unteren Bildrand befindet sich ein Logo mit einer stilisierten Landkarte und dem Schriftzug 'SPORTOGRAF.COM'.


Ein unbefestigter Weg verläuft durch eine neblige Landschaft. Am rechten Bildrand stehen mehrere Bäume, darunter ein abgestorbener Baumstamm. Im Hintergrund sind weitere Bäume im dichten Nebel nur schemenhaft zu erkennen. Im Vordergrund rechts unten befindet sich ein rechteckiges Logo mit einem stilisierten Läufer und Radfahrer sowie dem Schriftzug 'SPORTOGRAF.COM'.

Ein Radfahrer mit dunkler, enganliegender Regenjacke, kurzer Hose und Helm fährt auf einem nassen, unbefestigten Waldweg. Die Umgebung ist von dichtem, grünem Nadelwald geprägt. Am unteren Bildrand befindet sich ein farbiges Logo mit einer stilisierten Landkarte und dem Schriftzug 'SPORTOGRAF.COM'.